1. Leistung und Ertragsannahmen
Vergleichen Sie installierte Leistung in kWp, Modulanzahl, Dachbelegung und die Annahmen der Ertragsberechnung. Mehr Module sind nicht automatisch besser, wenn Verschattung oder Dachflächen ungeeignet sind.
2. Komponenten eindeutig benennen
- Hersteller und Typ der Solarmodule
- Wechselrichter und mögliche Leistungsbegrenzungen
- Speicherhersteller, nutzbare Kapazität und Erweiterbarkeit
- Unterkonstruktion, Energiemanagement und Wallbox-Anbindung
3. Montage und Elektroarbeiten
Prüfen Sie, ob Gerüst, Leitungswege, Zählerschrankarbeiten, Netzbetreiber-Anmeldung, Inbetriebnahme und Dokumentation enthalten sind. Unklare Ausschlüsse können den Endpreis später erhöhen.
4. Garantien und Service
Produkt-, Leistungs- und Installationsgarantien sind nicht dasselbe. Wichtig ist außerdem, wer bei Rückfragen oder Störungen Ihr Ansprechpartner bleibt.
5. Gesamtkosten statt Lockpreis
Der günstigste Angebotspreis ist nicht automatisch die wirtschaftlichste Lösung. Entscheidend sind vollständiger Leistungsumfang, erwartbarer Eigenverbrauch, Komponentenqualität und langfristiger Service.
